++ Ålborg: Die SI Racing-Schützlinge Justwalkonby 9. in 1:17,0/1640 Meter, Eye Catcher C (Björn Spangenberg) 3. in 1:13,3/1640 Meter, Ready for Capri (Nicklas Korfitsen) 4. in 1:14,3/1640 Meter, Lelle A.T.M. (Emma Stolle) 3. in 1:16,5/2140 Meter ++ ++ Donnerstag: PMU-Matinée in Mönchengladbach - Sieben Rennen und vier Qualis ab 11:05 Uhr - Erneutes Gastspiel von Team Lila ++ ++ Samstag: Acht Rennen in Straubing ab 13:00 Uhr - Fünf Jackpots werden ausgespielt ++ ++ Samstag: V75 in Bollnäs mit dem Saisondebüt von Schedens Traber des Jahres Borups Victory ++ ++ Sonntag: Das Vierjährigen-Rennen I und der 2. Lauf zur Silber-Serie in Berlin-Mariendorf - Neun Prüfungen ab 13:00 Uhr ++ ++ Sonntag: Gran Premio Costa Azzurra (220.000 Euro) in Turin - Zwölf Italiener, davon fünf aus dem Gocciadoro-Quartier, gegen den Franzosen Idéal San Leandro ++
Kurt (Kutti) Hörmann
19. Juli 2018
Der junge Kurt 2
autogramm

Wussten Sie?

…dass der »Kleine« (Kurt Hörmann) nach dem Wunsch der Mutter einen Beruf erlernen sollte, bei dem er körperlich nicht schwer zu arbeiten hatte (»Friseur sollte ich werden – aber da hatten mich längst schon die Traber gepackt!«). Und er sich den ersten großen Traum eines jeden Neulings im Trabrennsport erfüllen konnte: den Sieg im »Deutschen Traber-Derby«. Der große Wurf, dem manch ein Fahrer ewig – und vergeblich – hinterher fährt, gelang ihm 1955 mit Hindumädel. Ausgerechnet Hindumädel, jenes Pferd, das Hörmanns Besitzer, Malermeister Karl-Heinz Schulze, im Frühjahr zuvor einem Pferdehändler für 800 DM abgekauft hatte, weil der es angeblich zum Schlachter fahren wollte. »So schlecht und hoffnungslos war sie sicher nicht«, erzählte Hörmann ein ums andere Mal, »doch für ein Verkaufsgespräch mit tierlieben Leuten war die Eröffnung - Es geht zum Schlachter - ein erstklassiger Schachzug«. (mw)

Seine Tochter Rosita Brammann erinnert sich:

„Kurt war ein sehr pünktlicher, wenn nicht überpünktlicher Mensch.

Er packte immer seine Butterbrote ein und mahnte alle, sich auf dem Weg zur Rennbahn zu beeilen.

Eines Tages ging es von Hamburg nach Westdeutschland. Kurz vor dem Ziel ein Stau: Es wurden Prominente mit ihren Fahrzeugen erwartet und die Straße war abgesperrt!

Kurt öffnete einfach das Autodach, stellte sich durch die Öffnung und winkte den Zuschauern zu.

Die Polizei hat dem Wagen „Freie Fahrt“ gewährt und man kam noch pünktlich an!“